Notizen zur klassischen Reitkunst Teil 2

Notizen zur klassischen Reitkunst Teil 2
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  • 200720
Krzisch, Klaus   Teil 2: Der Weg zur Hohen Schule, mit Klaus Krzisch, Oberbereiter... mehr
Produktinformationen "Notizen zur klassischen Reitkunst Teil 2"

Krzisch, Klaus

 

Teil 2: Der Weg zur Hohen Schule, mit Klaus Krzisch, Oberbereiter der Spanischen Hofreitschule in Wien.

Medium: DVD
PAL, Filmlänge: 62 Min.
Sprache:

Deutsch

Die Spanische Hofreitschule in Wien ist eines der wenigen Institute weltweit, an denen die klassische Reitkunst in reiner Form seit rund 450 Jahren erhalten und gelehrt wird. Die Ausbildungsregeln werden fast ausschließlich mündlich von den erfahrenen Bereitern an ihre Schüler weitergegeben. Nur wenige Grundsätze wurden schriftlich als so genannte „Directiven“ überliefert – das Augenmerk liegt auf dem praktischen Unterricht. Die Laufbahn eines Bereiters dauert lange; er beginnt als Eleve, wird dann Bereiteranwärter und endlich, wenn er einen Schulhengst ausbilden kann, Bereiter. Oberbereiter werden jene, die alle Lektionen und Sprünge lehren können und ein besonderes Talent zum Unterrichten besitzen. Der Erste Oberbereiter ist der oberste Bewahrer der klassischen Grundsätze der gesamten Ausbildung der Schule.


Klaus Krzisch war rund 45 Jahre an der Hofreitschule tätig und ist ihr Erster Oberbereiter. Vor allem seine Soloauftritte auf blanker Kandare mit dem Ausnahmehengst Siglavy Mantua waren legendär und reihen ihn unter die großen Reitmeister unserer Zeit ein. In diesem zweiteiligen Lehrfilm bekommt man keine Tricks oder Geheimnisse serviert; die gibt es an der Spanischen Hofreitschule nicht. Vielmehr zeigt Oberbereiter Krzisch auf den Lipizzanerhengsten des Staatsgestüts Topolcianky, wie man mit Geduld und korrektem Reiten die Grundlagen der klassischen Ausbildung legen bzw. diese perfektionieren kann. Dabei legt er größten Wert darauf, das Pferd nicht zu überfordern, sondern selbst das Tempo bestimmen zu lassen. Die Grundsätze der Hofreitschule sind auf alle Pferde anwendbar und auch im modernen Sport gültig.


Im zweiten Teil "Der Weg zur Hohen Schule" wird die weitere Ausbildung des Pferdes in die höhere Versammlung und vermehrte Aufrichtung erklärt. Der Weg führt über Seitengänge und Galoppwechsel zu den Pirouetten, sowie zu Piaffe und Passage. Begleitend wird das Pferd schonend an der Hand gearbeitet. Die so genannte Hohe Schule gipfelt in der höchstmöglichen Versammlung – der Levade, wie sie von den klassischen Reitinstituten gezeigt wird.


Die Einblendungen mit dem von Klaus Krzisch selbst bis zur Vollendung ausgebildeten und als Solo-Pferd weltweit vorgestellten Lipizzanerhengst Siglavy Mantua II zeigen die jeweiligen Lektionen in ihrer Vollkommenheit.

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